Raiffeisenbank Auerbach-Freihung eG unterstütze Zimmerstutzen-verein Troschenreuth

Eine Investition in die Jugend und damit in die Zukunft, nannte der Erste Schützenmeister Werner Wegner den Einbau von acht elektronischen Schießständen für Luftgewehr und -pistole sowie zwei Ständen für Lichtgewehre. Der Zimmerstutzenverein Troschenreuth verfüge somit über eine der modernsten Anlagen in der Region. Mit den Lichtgewehren könne man Kinder ab sechs Jahren an den Schießsport heranführen, ans Luftgewehr darf man mit zwölf Jahren. Derzeit habe man sechs Kinder und 22 Jugendliche im Verein, so Wegner. Vier Mannschaften im Rundenwettkampf seien das Aushängeschild des Vereins.

Dies sahen Frank E. Kirchhof und Michael Sommer, die Vorstände der Raiffeisenbank Auerbach-Freihung e.G. ebenso. Sie waren von der hellen, freundlichen Schießanlage begeistert und ließen es sich nicht nehmen, sie auch gleich selbst auszuprobieren. Besonders angetan waren beide von der Liveübertragung der Ergebnisse auf einen großen Monitor im Schützenheim, so dass Zuschauer und Gäste stets das Geschehen verfolgen können. Regionalleiter Hermann Maul hob hervor, dass der Zimmerstutzenverein Troschenreuth auch in der Dorfgemeinschaft eine aktive Rolle einnehme und über eine gute Jugendarbeit verfüge. Die Digitalisierung anzunehmen und in die Zukunft zu investieren, zeuge von vorausschauenden Denken. Deshalb unterstütze die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung den Zimmerstutzenverein Troschenreuth gerne mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro

Foto: v.l. Zweiter Schützenmeister Jochen Forsmann, Vorstandsvorsitzender Frank E. Kirchhof, Erster Schützenmeister Werner Wegner, Regionalleiter Hermann Maul, Vorstandsmitglied Michael Sommer, Erster Schießleiter Peter Lehner

Quelle: Nordbayerische Nachrichten
Text u. Bild: Harald Saß